Solange Sie 20 Pakete am Tag versenden, funktioniert fast jedes Verfahren. Ab einigen hundert entscheidet die Software darüber, ob Sie zusätzliche Mitarbeiter brauchen oder nicht. pakaneo bildet Ihren gesamten Versandprozess in einem Durchlauf ab: Auftrag rein, Ware aus dem Regal, Papiere und Label gedruckt, Trackingnummer zurück in den Shop.
Bestellungen laufen automatisch aus Shopify, Billbee oder dem JTL Fulfillment Network ein – bei Shopify und Billbee per Webhook, also innerhalb von Sekunden, zusätzlich abgesichert durch geplante Importläufe. Status und Trackingnummer gehen automatisch zurück; Ihr Kunde bekommt die Versandbestätigung, ohne dass jemand etwas kopiert.
Sie steuern dabei genau, welche Aufträge ins Lager sollen: über den Status im Kanal, über Tags und über einen Regelbaum. Ein Auftrag, der die Regeln nicht erfüllt, bleibt in Ihrem Shopsystem.
Jede eingehende Bestellung wird protokolliert, bevor überhaupt geprüft wird, ob sie importiert werden soll. Im Supportfall lässt sich damit belegen, ob und wann eine Bestellung eingegangen ist – und aus welchem Grund sie gegebenenfalls abgelehnt wurde. Bestellungen, die nicht auf Anhieb angelegt werden können, werden automatisch stündlich erneut versucht. Kommt ein Paket mit mehreren Bestellungen, wird jede einzeln verarbeitet: eine fehlerhafte reißt die anderen nicht mit. Eine Überwachung meldet alle 15 Minuten, wenn sich Verarbeitungsaufgaben stauen.
Ein Bestand, eine Wahrheit. Verkaufbar ist nur, was tatsächlich eingelagert und nicht reserviert ist – Ware im Wareneingang zählt nicht mit. Jede Bestandsänderung wird sofort an den Kanal gemeldet, für Shopify inklusive korrekter Behandlung reservierter Ware, damit nichts doppelt abgezogen wird. Ergänzend gleicht ein nächtlicher Lauf den kompletten Bestand ab, sodass Abweichungen spätestens über Nacht verschwinden.
DHL (Paket, Warenpost, International, Warenpost International, Europaket), GLS (Parcel, Express), DPD (Classic, Express) und FedEx sind direkt angebunden – mit Ihren eigenen Carrier-Verträgen und Abrechnungsnummern. Welcher Carrier gezogen wird, entscheidet eine sortierte Regelkette nach Zielland, Gewicht, Produkt oder Tag; darunter liegt ein Standardcarrier je Land.
Automatisch mit dabei, wenn Sie es so einstellen: Lieferschein, Rechnung, Retourenlabel, Zoll- und Proformadokumente für Sendungen außerhalb der EU sowie Nachnahme. Bei Nicht-EU-Sendungen ohne hinterlegte Rechnung weist der Packplatz aktiv darauf hin und holt die Rechnung beim Verkaufskanal nach – das verhindert Zollprobleme, bevor das Paket das Haus verlässt.
Für den Etikettendruck ohne Druckdialog bindet pakaneo QZ Tray ein: Label kommt, Label druckt.
Der Packplatz prüft, ob wirklich alle bestellten Stück vorhanden sind, und zeigt die noch fehlende Menge an. Fehlt eine Position, lässt sich der Auftrag nicht abschließen. Picken und Übergeben an den Packplatz sind ein einziger, unteilbarer Vorgang: Lässt sich die Übergabe nicht abschließen, wird der komplette Schritt zurückgenommen und der Artikel bleibt regulär pickbar. So bleibt kein gescanntes Stück in einem Zwischenzustand liegen.
Welcher Karton passt, schlägt pakaneo auf Basis der Produktmaße vor – oder Sie wählen ihn selbst.
Neue Aushilfen sind schnell produktiv, weil das System den Weg vorgibt statt der Kollege: nächster Platz auf dem Bildschirm, Platz scannen, Artikel scannen. Wer sich verläuft, wird vom Scan korrigiert. Und wenn es eng wird, holen Sie mit dem Top-Artikel-Picking die Renner in eigene Picklisten – eine Liste aus einem einzigen Produkt ergibt den kürzesten Lauf.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen pakaneo anhand Ihrer Prozesse – nicht anhand einer Demo-Datenbank.
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